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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Entwurf — vor rechtsverbindlicher Verwendung final mit einem Anwalt geprüft.

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen FiberNext, Einzelunternehmen, Inhaber Tobias Mittelsdorf, Schulstr. 15, 99947 Bad Langensalza (nachfolgend „Anbieter") und Unternehmen (nachfolgend „Kunde") über die Nutzung der Software FiberWorker als Software-as-a-Service. Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB.

§ 2 Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden die Software FiberWorker zur Termin-, Personal- und Einsatzplanung als eigenständige, von anderen Kunden getrennte Instanz zur Verfügung. Der Funktionsumfang ergibt sich aus dem gebuchten Paket.

§ 3 Vertragsschluss

Der Vertrag kommt mit erfolgreicher Zahlung über die Bestellstrecke und Bestätigung durch den Anbieter zustande. Voraussetzung ist der Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO.

§ 4 Preise und Zahlung

Es gelten die zum Bestellzeitpunkt angezeigten Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer, zahlbar im Voraus über den angebotenen Zahlungsdienstleister. Neben der monatlichen Gebühr fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr an.

§ 5 Laufzeit und Kündigung

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist monatlich zum Monatsende kündbar. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Nach Vertragsende werden die Daten gemäß Löschkonzept gelöscht; ein Datenexport wird auf Wunsch vorher zur Verfügung gestellt.

§ 6 Pflichten des Kunden

Der Kunde behandelt seine Zugangsdaten vertraulich und ist selbst dafür verantwortlich, dass die von ihm eingegebenen Daten rechtmäßig verarbeitet werden dürfen.

§ 7 Verfügbarkeit und Support

Der Anbieter bemüht sich um hohe Verfügbarkeit, ohne eine bestimmte Mindestverfügbarkeit zuzusichern, sofern nicht individuell vereinbart. Support erfolgt per E-Mail an info@fibernext.de.

§ 8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung der Höhe nach auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

§ 9 Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach dem gesondert abzuschließenden Auftragsverarbeitungsvertrag sowie der Datenschutzerklärung.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.